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Kapuzinerkresse voll immigriert (Tropaeolum majus)

Artikelnummer: 2032

Verkaufspreis: 12,00 €
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Beschreibung

Die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus), auch Nasturtium, Indische Kresse oder Mönchskresse genannt, ist eine Art von Blütenpflanze in der Familie der Tropaeolaceae. Eine einjährige oder kurzlebige Staude mit scheibenförmigen Blättern und brillanten gelben, orangen oder roten Blüten, sie ist kultivierter, wahrscheinlich hybrider Herkunft.


Sie stammt aus Südamerika, wo fast 80 verschiedene Arten dieser Pflanze verbreitet sind. Weitere Bezeichnungen sind Salatblume, Kapuzinerli und Gelbes Vögerl. Tropaeolum leitet sich vom lateinischen Wort tropaeum

von der altgriechischen τρόπαιον = trópaion für Siegeszeichen ab und bezieht sich wohl auf die schildförmigen Blätter sowie auf die helmförmigen Blüten. Carl von Linné erinnerten die Form der Blätter an einen Schild und die Blüten an einen Helm. Der Artname majus bedeutet "größer" oder "sehr stattlich.


Die Art wurde ursprünglich Nasturtium indicum ("Indian nasturtium") genannt, aber die Pflanze ist nicht mit der Nasturtium-Gattung verwandt. Im Englischen wird die Gattung gemeinhin als Nasturtium bezeichnet, wodurch es zu Verwechslungen mit der gleichnamigen Gattung der Brunnenkressen, botanisch Nasturtium, kommen kann.


Die rot oder gelb blühende Kletterpflanze ist nicht nur als Zierpflanze in Gärten beliebt oder Hängeampel, sie wird aber auch gerne als Küchenkraut verwendet. Alle oberirdischen Teile der Pflanzen sind essbar. Die Blüten und die jungen Samen eignen sich als Gewürz in Salaten. Sie haben einen würzigen, scharfen Geschmack. Die schönen Blüten eignen sich übrigens gut als Dekoration für Käse- oder Wurstplatten. Die Samenhüllen werden auch in Essig eingelegt und als Kapernersatz genommen.


Kapuzinerkresse wirkt entzündungshemmend und antibakteriell. Die Blüten enthalten ca. 130 Milligramm (0,0046 oz) Vitamin C per 100 g (3+1⁄2 oz), ungefähr den gleichen Betrag, wie er in Petersilie. Einige einheimische Südamerikaner verwendeten die Pflanze medizinisch, anscheinend aufgrund ihrer antibiotischen (einschließlich antibakteriellen) Eigenschaften


Kpuzinerblätter zeigen, wie einige andere Arten, den Lotuseffekt, wobei sich auf die Oberfläche fallendes Regenwasser zu kugelförmigen Tröpfchen sammelt, die vom Blatt rollen und es trocken und sauber lassen.


Bermerkenswert ist auch das so genannte "Elisabeth Linné-Phänomen" (Elizabeth Linnæus-Phänomen), benannt nach der Tochter Elisabeth Christina von Linné (die das Phänomen im Alter von 19 Jahren entdeckte) bezieht sich auf das Auftreten von "blinkenden" Blumen. Besonders in der Dämmerung können die orangefarbenen Blüten kleine Blitze ausstoßen. Einst als elektrische Wirkung angesehen, wird heute angenommen, dass es eine optische Reaktion im menschlichen Auge ist, die durch den Kontrast zwischen den orangefarbenen Blüten und dem umgebenden Grün verursacht wird


Wir vermieten Kapuzinerkresse vor allem zur nachhaltigen floralen Gestaltung bei Dekoprojekten als Topf- und Tischpflanze oder Hängeampel vor allem zur Sommersaison, da es sich um eine einjährige Pflanze handelt.